TL;DW: Non-lethal weapons don’t replace lethal ones, they replace means used below the threshold to deadly force. In the hands of the miliary, non-lethal weapons may be used to make lethal weapons more effective. The perfect non-lethal weapon is also a perfect instrument for torture.
In the author’s immediate socio-cultural environment, the unpacking, testing, placement, and maintenance of Christmas lights has been mandated to be “man’s work.” (Women will, reluctantly, direct the placement of lights, since it is an observed fact that a man has all the artistic sensitivity of a Volkswagen. The car, not the automotive designers.) Therefore, despite the complete lack of any evidence of competence in domestic “handiness,” or knowledge of electrical appliances, the author has found himself making an extensive, multi- year study of failure modes in different forms of lighting involving multiple small light sources.
Damals wusste man noch nicht so recht, was man mit einem Computer zu Hause anstellen soll, und arbeitete sich an offensichtlichen, aber nicht unbedingt nützlichen Anwendungen ab:
Wer beispielsweise die Bestände seines gut sortierten Weinkellers elektronisch speichern möchte, müßte – sobald ihm der Sinn nach einem edlen Tropfen steht – folgende Prozedur hinter sich bringen: Heimcomputer einschalten, Programmkassette in den Recorder einlegen, Programm laden, Kassette wechseln und »Weinkellerdaten« in den Rechner einlesen, Befehl zur Auswahl eines trockenen ’82er Württembergers eingeben, eintragen in den Daten bestand, dass die Flasche nun bald geleert sein wird. Schreiben der gesamten Daten zurück auf die Kassette. Wegräumen der Kassetten und Ausschalten des Rechners. Während der elektronisch ausgerüstete Weinkenner nun den Weg in den Weinkeller antritt. um die richtige Flasche zu suchen, hebt der technisch rückständige Bacchant gerade das weite Glas und trinkt auf die gute alte Zeit, als man Wein noch mit Kennerblick auswählte.
Verkehrsminister Ramsauer betätigt sich als Helmtroll, und das sehr gekonnt. Weil nur wenige Menschen von der Notwendigkeit einer Styroporkopfbedeckung beim Radfahren überzeugt sind, sollen gefälligst viel mehr Leute eine solche tragen, sonst werde man es allen vorschreiben. Auf solche Begründungen muss man erst mal kommen, das ist weit kreativer als die unzählige Male ausgetauschten Sachargumente. Mutti auf Eskalationsstufe drei hätte es nicht absurder hinbekommen.
An electronic signature is not what security nerds think it is, or think it should be. This is a valid implementation of electronic signatures:
»Instead, you sign a piece of paper and hold it up to your iSight/Facetime camera while Preview snaps a photo. It’ll then detect the signature and allow you to add it to your document. To do this, just open the PDF document you want to sign, click “Annotate” in the toolbar if the annotations bar isn’t already showing, and then click the Signature drop-down menu.«
If people are happy with it, as they surely will as Apple made it, what exactly are the problems that we are trying to solve with all our cryptography?
Eigentlich wollte ich hier noch mit meinem neuen LED-Licht am Fahrrad angeben und es wärmstens weiterempfehlen. Nun kommt mir FAZ.NET aber mit einem Artikel über die aktuelle Beleuchtungstechnik zuvor und erspart mir die Arbeit. Ich begnüge mich also mit dem Hinweis, dass mir mit meinem neuen LED-Scheinwerfer das Fahren auf dunklen Landstraßen erstmals richtig Spaß macht. Erst recht, wenn nach hinten noch ein Toplight Line leuchtet.
Smart Meter? Gibt’s in Helsinki schon lange. Nach einem Anruf kommt Strom aus der Steckdose am Straßenrand, abgerechnet wird über die Telefonrechnung. Ob man’s hacken kann, habe ich nicht probiert.
… hilft es vielleicht, iTunes mal aufräumen zu lassen. Nach dieser Prozedur haben die Streithähne vergessen, dass sie sich je kannten: beim nächsten Kontakt mit dem iPod fragt iTunes höflich, ob es ihn plattmachen und neu bespielen soll. Mein Problem – beim Synchronisieren landete nur noch eine nach unbekannten Kriterien gewählte Teilmenge der Inhalte auf dem iPod, so ca. 400MB von 7GB – war damit jedenfalls gelöst.
Fahrradtacho aus’m Baumarkt. Der Kilometerzähler hat 5 Stellen und kann das Komma nach rechts shiften, wie man nach 100 (? – zu lange her) und 1000 Kilometern sieht. Ein paar Jahre später und kurz vor dem Verenden der Batterie erreichen Zähler, Rad und Fahrer – übrigens unfallfrei – den 10.000ten Kilometer, und was passiert? Statt die letzte Nachkommastelle zu recyclen, stürzt das Ding mit einer blinkenden 9999.9 einfach ab.
Kann man diese Implementierung rational mit Bugs erklären, oder ist das subtile Sabotage? Und welchen Tacho baut man sich heute ans Fahrrad, wenn man oft nachts fährt und ihn dabei gerne beleuchtet sähe? Zusatzfrage: lohnt es sich, beim Kauf gleich noch einen LED-Scheinwerfer als Ersatz für Halogen mitzunehmen?