Was du nicht sagst
October 1, 2009Microsoft®, WINDOWS®, NT®, EXCEL®, Word®, PowerPoint® und SQL Server® sind eingetragenen Marken der Microsoft Corporation.
IBM®, DB2®, DB2 Universal Database, OS/2®, Parallel Sysplex®, MVS/ESA, AIX®, S/390®, AS/400®, OS/390®, OS/400®, iSeries, pSeries, xSeries, zSeries, z/OS, AFP, Intelligent Miner, WebSphere®, Netfinity®, Tivoli®, Informix und Informix® Dynamic ServerTM sind Marken der IBM Corporation in den USA und/oder anderen Ländern.
ORACLE® ist eine eingetragene Marke der ORACLE Corporation.
UNIX®, X/Open®, OSF/1® und Motif® sind eingetragene Marken der Open Group.
Citrix®, das Citrix-Logo, ICA®, Program Neighborhood®, MetaFrame®, WinFrame®, VideoFrame®, MultiWin® und andere hier erwähnte Namen von Citrix-Produkten sind Marken von Citrix Systems, Inc.
HTML, DHTML, XML, XHTML sind Marken oder eingetragene Marken des W3C®, World Wide Web Consortium, Massachusetts Institute of Technology.
JAVA® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc.
JAVASCRIPT® ist eine eingetragene Marke der Sun Microsystems, Inc., verwendet unter der Lizenz der von Netscape entwickelten und implementierten Technologie.
Und alles ohne Helm
September 14, 2009Falls Ihnen mal jemand weismachen will, die Radsportler trügen doch alle Styropor auf dem Kopf und das sei nötig, weil die Fallhöhe beim Sturz doch sagenhafte zwei Meter betrage, zeigen Sie ihm dieses Video:
Schlagzeilenvergleich
May 30, 2009Deutsche Qualitätsmedien:
Microsofts neue Suchmaschine heißt Bing (heise.de)
Microsoft startet neue Suchmaschine (focus.de)
Microsoft startet seine neue Search-Engine (computerzeitung.de)
Microsoft startet bald neue Suchmaschine Bing (sueddeutsche.de)
Bing: Microsoft startet neue Suchmaschine (handelsblatt.com)
Slashdot:
Note to self
May 2, 2009»The idea of Shutdown Day project is simple – just shutdown your computer for one whole day of the year and involve yourself in some other activities: outdoors, nature, sports, fun stuff with friends and family – whatever, just to remind yourself that there still exists a world outside your monitor screen.«
PS:
Medienkompetenz lernen: Wie man Diskussionsforen moderiert
February 9, 2009Burdas ScienceBlogger haben gerade gemerkt, dass sie mit Nerd-Attitüde, Flames und der Löschtaste für Kommentare keine Diskussion übers Klima überleben. Jetzt sitzen sie im Stuhlkreis und analysieren sich selbst, ohne recht zu wissen, was dabei herauskommen soll. Wir geben mit ein paar Links Nachhilfe in Medienkompetenz:
- Michael Tobis bezieht sich in seinem Blogeintrag Why truth is losing ground direkt auf Klimadebatten im Netz und gibt eine Kurzanleitung zum Umgang mit Skeptikern. Sein wichtigster Tipp: wenn man nicht in der Lage ist, effektiv zu kommunizieren, hält man am besten die Klappe. Er führt es auch gerne vor, wenn in seinen Kommentaren Trolle auftauchen, und erklärt auf Nachfrage, was er tut.
- Wie effektive Kommunikation aussehen kann, hat Kristian Köhntopp untersucht, ganz wissenschaftlich mit Experiment. Er hat sich mit der inhaltlichen und kulturellen Steuerung von Foren beschäftigt und seine Ansätze in Usenet-Newsgroups und anderswo ausprobiert. Erkenntnis: es geht (wenn man es schafft, im Netz kontrolliert Statussignale zu übermitteln und außerdem ein wenig nachdenkt und organisiert.)
- In den Kommentaren bei Isotopp findet sich noch ein Link auf das Vortragsmanuskript A Group Is Its Own Worst Enemy von Clay Shirky. Das habe ich selbst bis jetzt nur überflogen und empfehle es deshalb hier halbblind.
- Für Fortgeschrittene und Freelancer schließlich gibt es Arthur Schopenhauers Eristische Dialektik oder die Kunst, Recht zu behalten. Das war selbst Schopenhauer zu heikel und wurde erst nach seinem Tode veröffentlicht. Er beschäftigt sich darin mit dem sportlichen Teil des Debattierens, mit der Frage, wie man eine Diskussion gewinnt, ganz gleich, wer wirklich Recht hat. Diskussionen werden nicht unbedingt sachlicher und angenehmer, wenn sich Teilnehmer der Schopenhauerschen Kunstgriffe bedienen, aber es schadet nicht, sie zu kennen und notfalls auch zu beherrschen.
- Update 2009-02-10: Eben bin ich noch über einen Text von Paul Graham gestolpert, How to Disagree. Den Abstract gibt’s hier. Im Vorbeigehen lernen wir noch Postman’s Third Law: »At any given time, the chief source of bullshit with which you have to contend is yourself,« und ergänzen unsere Blogroll um die Fundstelle.
Lehrreich ist auch, sich Diskussionsverläufe als Unbeteiligter anzuschauen und zu überlegen, wie die einzelnen Teilnehmer wirken und was die jeweilige Entsprechung im Real Life wäre. Das funktioniert aber wahrscheinlich nur, wenn man tatsächlich unbeteiligt ist und nicht heimlich Sympathien für die eine oder andere Ansicht oder Person hegt. Wer nicht gerade Computernerd ist, googelt sich am besten einen Editor War.
Unterschätzte Risiken: Designerdrogen
January 16, 2009Ohne Kommentar: Fontblog » Das neue Logo für Cottbus ist da
Angeber
January 6, 2009Jetzt geben sie alle mit ihren Temperaturen an. Das kann ich auch. Und ich lege noch eins drauf: hier ist es nicht nur kalt, hier werden auch die Schneeballschlachten von der Bereitschaftspolizei aufgelöst. So.

Unterschätzte Risiken: Medien
January 3, 2009
Bloggen kann man einfach so. Auf einem eigenen (Miet-)Server zum Beispiel, oder bei einem Dienst wie wordpress.com oder Blogger.com. Das gehört so, denn das Internet ermöglicht die mittlerfreie Kommunikation. Vielleicht erzwingt es sie sogar. Jedenfalls kann ziemlicher Mist rauskommen, wenn jemand versucht, die klassische Rolle des Mediums im Netz zu übernehmen und mit den hier üblichen Kommunikationsformen zu verbinden. Das demonstriert gerade die Randgruppenblogplattform scienceblogs.de.
Oberflächlich betrachtet ist daran nichts auszusetzen, ja man könnte den Ansatz sogar für einen guten halten: handverlesene Wissenschaftler und Wissenschaftsjournalisten bloggen gemeinsam unter einem Dach. Die Inhalte bleiben den Bloggern überlassen, zur Qualitätssicherung dient einzig die Auswahl der Blogger durch eine Art Redaktion. Ansonsten beschränkt sich der Betreiber darauf, die Site am Laufen zu halten, also auf das, was auch bei wordpress.com und Blogger.com das Kerngeschäft ist. Read the rest of this entry »
Spielkram
December 26, 2008Gerade wiedergefunden: Fantastic Contraption, der perfekte Zeitvertreib für Nerds an Feiertagen. Das Spielprinzip ist simpel. Man muss einen Gegenstand aus einer Start- (blaues Rechteck) in die Zielzone (rotes Rechteck) bringen. Dazu baut man aus Rädern und Streben eine Maschine. Interessant wird es, weil der Computer die Physik simuliert. Was nicht befestigt ist, fällt nach unten; zu jeder Kraft gibt es eine Gegenkraft (oder einen unerwarteten Effekt); und so weiter. Aber was rede ich, probiert es einfach aus.
Cumberland Lodge
September 6, 2008I wouldn’t go so far as to say the location is the best aspect of TAIC-PART, but it clearly contributes to the overall experience. Located in the Windsor Great Park and built on ground once appropriated from the crown by Oliver Cromwell, Cumberland Lodge is full of references to British history. Today as a conference venue it provides you with a quiet place free from distractions as well as a number of topics for smalltalk unrelated to the subject of the conference.

Weg mit den Dreckstools! (Teil 4: Paketmanager)
August 30, 2008Die Open-Source-Szene hat uns Softwarepaketmanager und -sammlungenn beschert: Ports, pkgsrc, APT, dpkg, RPM, Fink, MacPorts und so weiter. Wozu braucht man so etwas? Aus Nutzersicht ist das Problem einfach:
»Here’s the scenario: In order to accomplish some given task, Jane User wants to use a program, which is not yet installed. The sole point of a package system is to get Jane to her goal (running and using said program) as fast and efficient as possible.«
(Michael Weber, MacPorts are Fatally Flawed)
Das Problem bleibt einfach, wenn man es in der Praxis betrachtet. Eine Softwareinstallation unter Mac OS sieht ideal so aus:
- Image runterladen
- Image öffnen (das ist ein Doppelklick)
- Exakt ein Icon finden, das die neue Anwendung repräsentiert
- Icon in den Ordner Applications (oder auf den Desktop oder sonstwohin) schieben
- Image schließen und in den Papierkorb werfen.
Deinstallieren ist auch nicht schwerer, man wirft seine Anwendung einfach in den Papierkorb. In komplizierteren Fällen kommt noch ein Installer hinzu, der dem Benutzer jedoch selten mehr abnötigt als die Zustimmung zur Lizenz und ein paar zusätzliche Mausklicks. Softwareinstallation kann für den Benutzer äußerst einfach und entspannt sein.
Nicht so mit den szenetypischen Paketmanagern. Die lösen nicht das oben genannte Problem, sondern ein anderes, künstliches. Eine wichtige Rolle dabei spielen Abhängigkeiten zwischen Paketen. Wobei Pakete nicht das sind, was man sich landläufig unter einem Softwarepaket vorstellt, sondern ganz kleine Häppchen, von denen man sehr viele braucht, um ein nützliches Stück Software zusammenzubauen. Jedes Softwarepaket wird also in solche Häppchen aufgeteilt. Dabei sucht man nach Häppchen, die in mehreren Softwarepaketen gleichzeitig vorkommen und versucht, sie nur einmal zu installieren. Diese Optimierung ist zwar im Zeitalter der 160-GB-iPods völlig sinnlos, aber sie macht aus der einfachen Softwareinstallation von oben ein kompliziertes, anspruchsvolles Problem. So anspruchsvoll, dass keine der existierenden Paketsammlungen es auch nur annähernd befriedigend löst.
Ich will das nicht haben. Ich will Icons in den Ordner Applications schieben.
Zeit sparen durch Visualisierung
June 22, 2008Warum zwei Stunden vor dem Fernseher verplempern, wenn man die wesentlichen Informationen auch übersichtlich zusammengefasst erhält? So sieht ein Fußballspiel auf elpais.com aus:

Posted by Sven Türpe
Posted by Sven Türpe
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