Von Spammern lernen: der Google-Redirect

  1. Suchanfrage bauen, die die Zielseite als ersten Treffer liefert. Das kann man interaktiv probieren, bis es klappt.
    Beispiel: inurl:testlab.sit.fraunhofer.de
  2. Geeigneten Proxy oder Sniffer starten, zum Beispiel WebScarab.
  3. Suchanfrage eingeben und “I’m feeling lucky” klicken
  4. URL kopieren: http://www.google.com:80/search?hl=en&q=inurl%3Atestlab.sit.fraunhofer.de&btnI=I%27m+Feeling+Lucky&aq=f&oq=, und ggf. mit den Parametern und ihrer Kodierung spielen
  5. URL benutzen, Vertrauen missbrauchen.

(Nach einer Idee von J. Random Spammer.)

Es gibt noch einige andere Funktionen, die sich ähnlich verwenden lassen. Klicks auf einzelne Treffer im Suchergebnis gehen auch über einen Google-Redirect, von dem man normalerweise nichts merkt.