Phishing mal anders

Siehe da, phishen kann man nicht nur bei privaten Bankkunden, sondern auch bei Unternehmen. Zu gewinnen gibt’s kein Geld, sondern Emissionszertifikate.

»Nach Informationen der “FTD” täuschten die Betrüger in einer E-Mail an mehrere europäische sowie einige japanische und neuseeländische Unternehmen eine Mitteilung der Potsdamer DEHSt vor. Darin habe es ironischerweise geheißen, zur Abwehr drohender Hackerangriffe müssten sich die Empfänger neu registrieren.«

(Spiegel Online, Datendiebstahl: Hacker plündern Emissionshandelsregister)

Mal sehen, was die sich als Lösung einfallen lassen, falls das öfter passiert.

Richtig Geld verdienen kann man vermutlich auch, indem man ein Loch in die Erde bohrt, die Einlagerung von CO2 verspricht und weiter nichts tut.

P.S.: Heise hat noch ein paar Details.

P.P.S.: Der Inhalt der Phishing-Mail.

One thought on “Phishing mal anders

  1. Richtig Geld verdienen kann man vermutlich auch, indem man ein Loch in die Erde bohrt, die Einlagerung von CO2 verspricht und weiter nichts tut.

    Probiert die Braunkohleindustrie gerade. Ob schon Subventionen geflossen sind, weiß ich aber nicht.
    Derweil wird kräftig Geld verdient, indem man subventionierte Windräder baut und deren Strom über einen Zähler zur Erdung leitet.

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